Vergangenheit in der Gegenwart

Vergangenheit in der Gegenwart

26 - NEU: ABSTRACT - Zusammenfassung

Hier - zum Schluss - eine überschaubar knappe Kurzform des Opferporträts:

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Ich hätte gern meine Tante persönlich kennengelernt, aber als ich geboren wurde - war sie bereits seit über drei Jahren tot… - sie ist nur knapp 21 Jahre alt geworden.Und dieses viel zu frühe Ableben und das Schweigen in der Familie dazu hat meine Neugier geweckt, sodass ich mich vor über 30 Jahren auf die Suche nach verbliebenen Spuren gemacht habe ...





Erna Kronshage wird am 12. Dezember 1922 in der Landgemeinde Senne II (heute Bielefeld-Sennestadt) geboren als 11. und jüngstes Kind der Eheleute Adolf und Anna Kronshage.

Sie arbeitet nach der Schulzeit ab 1937 in der Landwirtschaft ihrer Eltern als angestellte "Haustochter". Als sie im Herbst 1942 plötzlich ihre Mitarbeit verweigerte, wurde sie am 20. Oktober 1942 nach einer amtsärztlichen Untersuchung polizeilich in die Provinzial-Heilanstalt Gütersloh eingewiesen, wo man eine Schizophrenie diagnostizierte, die dort durch Arbeitstherapie in Garten und Hauswirtschaft und eine Schocktherapie behandelt wurde.

Aufgrund dieser damals so bezeichneten „Erbkrankheit“ stellte der Direktor der Heilanstalt den Antrag auf „Unfruchtbarmachung“ gemäß dem neuen Rasse-Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses, wogegen ihr Vater Adolf Kronshage als Erziehungsberechtigter vehement Einspruch erhob und auch die Diagnose insgesamt bezweifelte.

Das Erbgesundheitsobergericht in Hamm wies die Beschwerde des Vaters gegen den Beschluss des Erbgesundheitsgerichtes Bielefeld auf „Unfruchtbarmachung“ endgültig zurück. Die Zwangssterilisation erfolgte am 4. August 1943 in einem Gütersloher Krankenhaus. Wiederholte Aufforderungen des Vaters zur Entlassung seiner Tochter aus der Provinzial-Heilanstalt wurden ignoriert.

Stattdessen ging im Laufe der Luftschutzevakuierungen der „Aktion Brandt“ zur Schaffung von Bettenkapazitäten für Lazarett- und Krankenhauszwecke in der Heilanstalt Gütersloh am 12. November 1943 ein Transport von 50 Frauen und 50 Männern in die damalige Gauheilanstalt Tiegenhof bei Gnesen im besetzten Polen, die eine der Tötungsanstalten im deutsch besetzten Polen wurde. Nach Angaben der jetzigen Klinikleitung wurden dort mindestens 3586 Menschen verschiedener Nationalitäten im Zuge der NS-Euthanasie getötet - Historiker schätzen die Gesamtopferzahl dort auf mindestens 5.000 Menschen ...

Dort verstarb Erna Kronshage nach 100 Tagen Aufenthalt am 20. Februar 1944 - vor 75 Jahren - an „Vollkommener Erschöpfung“, wie es die dort ausgestellte Sterbeurkunde ausweist. Das war die damals übliche Umschreibung des gezielten Mordes durch eine fettlose Ernährung mit einer leichten Barbiturat-Überdosierung nach dem Luminal-Schema, das von Hermann Paul Nitsche entwickelt und propagiert wurde.

Die Todesrate des Deportations-Transportes vom 12. November 1943 von Gütersloh nach Gnesen betrug 90 % bis zum Kriegsende.

Die sterblichen Überreste Erna Kronshages fanden am 5. März 1944 in der Familiengruft auf dem Friedhof in Senne II ihre letzte Ruhestätte.

In der Nähe des Geburtshauses von Erna Kronshage in Bielefeld-Sennestadt wurde am 6. Dezember 2012 ein „Stolperstein“ gelegt - in der Gedenkstätte für 1017 Opfer des Nationalsozialismus in der Provinzialheilanstalt Gütersloh wird auf einem Leucht-Namensband in der Kreuzkirche dort „Erna Kronshage“ namentlich genannt – und im Internet sind Gedenkblogs zu ihrem Schicksal eingerichtet.

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26-2

...wie aus heiterem Himmel


Soweit die nüchternen Wikipedia-Lexikon-Fakten dazu. Wenn wir nun einzelne Details näher betrachten, beginnt das Problem vielleicht mit dem Bombenabwurf - wie aus heiterem Himmel – eines englischen Fliegers am 2. Juni 1940 auf den Gutshof gegenüber, nur 100 Meter von den Kronshages entfernt – bei dem eine fast gleichaltrige Nachbarin tödlich verletzt wird:

Dieses plötzlich hereinbrechende Trauma des tatsächlichen Krieges in Ernas Alltag
ihr inneres Hin-und-Her-Gerissen-Sein zwischen den natürlichen Loslösungswünschen und Zukunftsträumen einer jungen Frau – bei gleichzeitig inniger Wertschätzung des Hotel „Mama“ als dort geborgenes Familien-Nesthäkchen...
die intellektuelle Unterforderung – Erna war eine recht gute Schülerin mit einem Notenschnitt von 1,78 auf ihrem Abschlusszeugnis - bei einer gleichzeitigen permanenten körperlichen Überforderung in der Landwirtschaft
sowie die allmähliche einhergehende Vereinsamung in dieser ehemaligen Großfamilie als einzig Daheimgebliebene der einstmals 11-köpfigen Kinderschar – und wegen dem Krieg ohne Zugehörigkeit zu einer angemessenen altersgemäßen Freundesclique – allein mit den kränklichen Eltern, die bereits 43 und 46 Jahre älter sind als sie...

...aus diesen äußerlichen Ausgangs-Zutaten braut sich bis zum Herbst 1942 eine innere Krisensituation zusammen, die in eine Verweigerungshaltung mündet:

Erna steht morgens nicht pünktlich auf, kommt ihren Aufgaben nicht nach und zankt und streitet mit den Eltern – heute würde man wohl sagen: „Burn-out“, „Null-Bock-Phase“; sie ist „aufmüpfig“ und will eine Auszeit haben – und diese paar Ausraster und Auflehnungen sind ja auch völlig normal in dieser Altersphase...

Ernas Mutter musste jedoch damals diese "Bummelei" der Gemeindeschwester melden, kurz „Braune Schwester“ genannt wegen der braunen Tracht der NS-Schwesternschaft, die als „weibliche Elitetruppe der NSDAP“ vor Ort die jeweiligen Situationen mit ihren Kenntnissen in Erb- und Rassenpflege beurteilen sollen, um „Verhaltensabnormitäten“ weiterzumelden...

Und diese dienstbeflissene „Braune Schwester“ sieht in dem eigenmächtigen "Blaumachen" Ernas tatsächlich echte „Verhaltensabnormitäten“, denn der Hof hatte jetzt im Krieg der „Sicherung der Ernährung des deutschen Volkes“ zu dienen, und nur Ernas unverbrüchliche Mitarbeit als Angestellte dort mit der Berufsbezeichnung "Haustochter" rechtfertigten schließlich ihre Freistellung von anderen NS-Dienstverpflichtungen...

...wieder "fit" werden...

Erna Kronshage wird deshalb zu einer Amtsärztlichen Untersuchung zitiert - sie hatte ja keinen "Gelben Schein" oder eine sonstige offizielle "Arbeits- und Dienstunfähigkeitsbescheinigung" - wie wir das heute bezeichnen. Und bei der Untersuchung durch den diensthabenden Arzt in der amtsärztlichen Sprechstunde bittet sie dann sogar selbst darum, in die Provinzialheilanstalt Gütersloh aufgenommen zu werden – weil sie von ihrer Schwester Frieda bereits dazu angestachelt worden war, die dort 3 Jahre zuvor nach einem "Erregungszustand" in nur 4 Wochen erfolgreich wiederhergestellt wurde, ohne irgendwelche erbgesundheitlichen Konsequenzen.

Erna erwartet sich eine ebensolche Hilfe, um die Eltern nicht weiter zu enttäuschen und wieder „fit“ zu werden...

Und dieser zunächst verwirrend und naiv anmutende Aufnahmewunsch Ernas in diese von ihr wahrscheinlich wörtlich so verstandene „Heil-Anstalt“ ist den guten Erfahrungen der Schwester Frieda dort geschuldet - und im Sinne der „Selbsterhaltung“ ja sogar als „vernünftig“ und „gesund“ zu bewerten: Erna wirkt aktiv mit und übernimmt Verantwortung für sich und ihre Arbeitskraft...

Erna Kronshage will jetzt unbedingt „Nägel mit Köpfen“ machen und auch ohne Zustimmung ihrer Eltern dort in Gütersloh eine Behandlung durchsetzen – was ihr auch gelingt, indem sie die Einweisungspapiere dem Vater abschwatzt, der ja immer noch das Sorgerecht innehat und die Einweisung verhindern will, weil Ernas Arbeitskraft ja auf dem Hof dringend benötigt wird... Erna aber übergibt die Einweisungspapiere einfach einem Polizisten in einem zufällig in der Nähe parkenden Streifenwagen - worauf nun das ganze Prozedere seinen Lauf nimmt ...

Denn durch die dann ebenfalls hinzugerufene Gemeindeschwester, besagte „Braune Schwester“ also, wird einvernehmlich jetzt dafür gesorgt, dass sie, gegen den Willen der Eltern, trotz ihrer Minderjährigkeit nun als „gemeingefährliche Kranke“ - zum Schutz vor sich selbst und anderen - der Anstalt polizeilich zugeführt wird.

An diesem 24. Oktober 1942 beginnt das 484-Tage-Martyrium
 - unaufhaltsam - Schlag auf Schlag...

In Gütersloh angekommen wird vollkommen überraschend „Schizophrenie“ diagnostiziert, auch aufgrund der Bummeleien und der ungeübt und flapsig wirkenden Abwehrhaltung im Aufnahmegespräch, denn Erna dachte ja mehr an eine kurzfristige fast ambulante Wiederherstellung ihrer Persönlichkeit und Arbeitskraft – nun aber erscheint auch der ominöse 4-wöchige Aufenthalt der Schwester Frieda 1939 in der Heilanstalt den Aufnahmeärzten in einem ganz neuen Licht: plötzlich deutet man nämlich die "vorliegende Störung" Ernas als ein "endogenes"/inneres erblich weitergereichtes Geschehen in der Familie – dagegen werden alle durchaus ja reichlich vorhandenen "exogenen"/äußeren und reaktiven Auslöse-Mechanismen für Ernas Verhaltensstörungen einfach ignoriert...

Neben der angeordneten Arbeitstherapie dort in der Kolonne setzen ihr vor allen Dingen die medikamentös ausgelösten Krampfanfälle der „Cardiazol-Schockbehandlung“ zu - eine Vorläufer-Therapie der Elektro-Schocks, die zur "Ruhigstellung" und zum "Spannungsabbau" bei inneren Erregungszuständen angezeigt schien. Damals gab es ja noch keine Psychopharmaka und man versuchte "wissenschaftlich" über künstlich ausgelöste physikalisch-reflexhafte "Muskel- und Nervenentladungen" die Störung zu behandeln - natürlich auch zur Ruhigstellung und Disziplinierung...

Denn diese nie erlebten epileptischen Anfallschock-Torturen werden von Betroffenen als erschreckende Horrorerlebnisse geschildert... mit all den Nachwirkungen und Weltuntergangsgefühlen, jeweils bis zum vollständigen Kontrollverlust, durch die wie nach einer „Gehirnwäsche“ sich allmählich Gefühlsverwirrungen und nie gekannte Missempfindungen einstellen...

Am Tag 110 des 484-Tage-Martyriums -

am 11. Februar 1943 stellt der Direktor der Provinzialheilanstalt Gütersloh, Dr. Hartwich, den Antrag auf „Unfruchtbarmachung“, da „Schizophrenie“ im Sinne des NS-Gesetzes „zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“ als Erbkrankheit gilt.

Dazu heißt eine Passage im Beschluss des Erbgesundheitsgerichtes Bielefeld:

„Anlässlich der persönlichen Vorstellung in der mündlichen Verhandlung machte sie (Erna Kronshage) einen gespannten Eindruck und lachte unmotiviert auf. Sie äußerte, ihr Lachen sei Weinen“...:

Mit dieser Notiz glaubte das Gericht die diagnostizierte „Schizophrenie“ mit begründen zu müssen. Man muss sich diese Szene jedoch ganz plastisch vor Augen führen: Da verhandeln drei honorige Herren, ein Amtsgerichtsrat und zwei Medizinal- und Oberärzte als mobiles „Erbgesundheitsgericht“ am 29.03.1943 im 20-minütigen Fließband-Takt über die „Unfruchtbarmachung“ von insgesamt 11 Patienten in der „Heil“anstalt Gütersloh – Zitat: „die Kranken sind seitens der Anstaltsleitung dem Gericht zum Termin vorzuführen“...

Und Erna Kronshage ist als dritter „Fall“ von 08.40 bis 09.00 Uhr anberaumt…  - Bei dieser ungleichen „Vorführung“ ohne jeden persönlichen Beistand soll nun über diese „einschneidende“, das ganze Leben verändernde endgültige Sterilisations-Maßnahme entschieden werden...

Und weil Ernas verstörte und verzweifelt unsichere Reaktion auf diese makabere Szene ein „unmotiviertes Auflachen“ ist und von ihr auf Befragen kommentiert wird mit: „Mein Lachen ist Weinen“ … wird diese an sich ja tiefgründige Antwort mit als Indiz für ihre Schizophrenie gewertet...

Aber die 20-jährige Erna lacht ja, um nicht Losheulen zu müssen, weil sie sich ihrer Tränen vor diesen herumschwadronierenden Männern schämen würde – denen sie da in dieser heiklen und existenziell intimen Frage ausgeliefert ist...

Am Tag 284 des 484-Tage-Martyriums – 

am 4. August 1943 wird sie nach Beschluss in zweiter Instanz des Erbgesundheitsobergerichtes Hamm – im Krankenhaus Gütersloh zwangssterilisiert – trotz aller Widersprüche und Eingaben des einsam kämpfenden Vaters.

Der hatte ja zwischenzeitlich auch wiederholt gefordert, Erna aus der Anstalt nach Hause zu entlassen, und nach dieser Zwangssterilisation hätte das auch formal erfolgen können: Doch inzwischen gab es Anweisungen dazu aus dem Reichsinnenministerium - Zitat: „Polizeilich eingewiesene“ Insassen seien nun nicht mehr nach Hause zu entlassen, weil diese „geistig anbrüchigen Personen in Luftschutzräumen … sehr leicht zu Unzuträglichkeiten führen können…“.  Deshalb sei die „Entlassung zu verweigern“...

Damit sitzt Erna Kronshage unentrinnbar in der Falle ...

Tod nach 100 Tagen in der Anstalt "Tiegenhof"

Am 12. November 1943 - startet dann mit Erna Kronshage der Deportationszug mit 50 Frauen und 50 Männern, die im Laufe der Luftschutzevakuierungen der „Aktion Brandt“ in Gütersloh überzählig sind und Platz machen müssen.

Es geht in die 630 km entfernte damalige Gauheilanstalt Tiegenhof bei Gnesen im besetzten Polen - die seit 1939 eine Tötungsanstalt ist – zunächst für polnische Patienten und dann reihum für Deportationsankömmlinge aus dem Reichsgebiet. Hier kommt Erna Kronshage nach 100 Tagen Aufenthalt infolge der allmählichen gesteigerten Verabreichung eines extra von Prof. Dr. Hermann Paul Nitsche entwickelten "Cocktails" aus schleichend erhöhten Barbituratdosierungen - einhergehend mit einer fettlosen Kost - am 20.02.1944 gewaltsam ums Leben ...

Nachdem die Leiche auf Antrag der Eltern rücküberführt wurde, wird laienhaft eine heimliche familieninterne Leichenschau durchgeführt, bei der misstrauisch nach Anhaltspunkten für einen gezielten Krankenmord Ernas Ausschau gehalten wird. Doch diese perfiden gezielten Tötungen durch Barbiturate mit fettloser Kost bzw. der dadurch ausgelöste allmähliche Zusammenbruch des körpereigenen Abwehrsystems hinterlassen keine erkennbaren Spuren...

Der beerdigende Pfarrer hat im Kirchenbuch nicht die offizielle Todesursache aus der Sterbeurkunde übernommen, sondern ausdrücklich notiert: „Todesursache unbekannt.“...

Erna Kronshage wird dann im Familiengrab am 5. März 1944 beigesetzt.


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26-3

NACHWORT
  • Diese äußerst fragliche und tatsächlich kaum abgesicherte Diagnosestellung der damals so bezeichneten "Erbkrankheit Schizophrenie" - 
  • und die Zwangssterilisation gegen den Willen des immer noch sorgeberechtigten Vaters, der "von Rechts wegen" den Aufenthaltsort seiner Tochter bestimmen konnte -
  • sowie das unbegründete Festhalten in der Anstalt in dem Vierteljahr nach der Zwangssterilisation bis zur Deportation: 
dieses Konglomerat aus zerknüllt chaotischen Kriegswirren - einhergehend mit diesem rassistischen Erbkrankheits-Wahn der Nazi-Psychiatrie, an dessen Ende der minutiös geplante und mit vielen aktiven und passiven Helfern und Helfershelfern industriemäßig durchorganisierte "Gnadentod" zur "Gesunderhaltung des Volkskörpers" stand, hat den gewaltsamen Tod Erna Kronshages bewusst und überlegt herbeigeführt als unaufhaltsam ablaufende Ereigniskette - sicherlich im jeweiligen Einzelfall einhergehend mit einer Reihe von persönlichen und individuellen Verstrickungen und Verwicklungen und Missverständnissen ... 

🔵 aber das zeigt auch:  
Nicht Erna Kronshage war verrückt - sondern es war der Sog dieses damals allgemein von verirrten und verwirrten Menschen erdachten und gelebten wahnhaften Zeitgeistes, dem man sich nicht zu widersetzen vermochte - in ihm steckte das Un-normale und Krankhafte - bis hin zum Massenmord ...
Auf dieser immer schräger werdenden Ebene gab es dann letztendlich keinen Halt mehr.


...Und hier muss man dringend dazu in dieser Zeit, 75 bis 90 Jahre später, Bertolt Brecht zitieren aus seinem Epilog zu "Arturo Ui":

"Ihr aber lernet, wie man sieht, statt stiert
und handelt, statt zu reden noch und noch.

So was hätt' einmal fast die Welt regiert!

Die Völker wurden seiner Herr, jedoch
dass keiner uns zu früh da triumphiert –

der Schoß ist fruchtbar noch, 
aus dem das kroch."
  • Erna Kronshage ist ein Mordopfer von insgesamt ca. 300.000 "Euthanasie"-Toten.

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